Infoveranstaltung zum Projekt „Wunschgroßeltern“ – Neue Ehrenamtliche gesucht – Generationen verbinden – Familien stärken
Bereits Mitte der 1990er-Jahre hat das Seniorenbüro „Die Brücke“ des Rhein-Lahn-Kreises, kurz nach seiner Gründung, in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn das Projekt „Wunschgroßeltern - Enkelwunsch“ gegründet. „Damals hieß es noch „old meets young“, also „Alt trifft Jung“, erinnert sich Uschi Rustler vom Seniorenbüro. Denn längst nicht mehr wohnen Familien über Generationen in einem Ort. Vor allem berufliche Gründe führen dazu, dass die jungen Erwachsenen ausschwärmen - und sich dann oft in ganz anderen Ecken Deutschlands oder der Welt ein Leben aufbauen. „Wir wissen, dass viele Seniorinnen und Senioren einsam sind und sich nach Kontakt zu Kindern sehnen“, sagt Rust-ler. Auf der anderen Seite gibt es viele Familien, die weit weg von ihrer Heimat leben und kei-ne Großeltern in der Nähe haben. Genau diese Menschen bringt Uschi Rustler gemeinsam mit ihrer ehrenamtlichen Mitarbeiterin Edith Lawrenz zusammen.
Natürlich ist die „Chemie“ ganz entscheidend für eine funktionierende Beziehung. Ein jeweils passender Fragebogen für Wunschgroßeltern und Wunschfamilie muss gewissenhaft ausge-füllt werden. Außerdem müssen potenzielle Omas und Opas ein erweitertes polizeiliches Füh-rungszeugnis vorweisen.
Wichtig: „Wunschgroßeltern sind keine Tagesmütter, Betreuungspersonal oder gar Haus-haltshilfen“, betont Edith Lawrenz. „Und es gibt auch keine Bezahlung. Es geht darum, sich gegenseitig zu unterstützen.“ Das Projekt ist begrenzt auf ausschließlich den Rhein-Lahn-Kreis.
Derzeit gibt es im Rhein-Lahn-Kreis sehr gut funktionierende Verbindungen von Wunsch-großeltern und Familien. Allerdings stehen Familien aus nahezu allen Verbandsgemeinden und der Stadt Lahnstein auf der Warteliste. Von daher werden engagierte Menschen, die Freude am Umgang mit Kindern haben und sich als ehrenamtliche Wunschgroßeltern für Familien einsetzen möchten, gesucht. Die Seniorinnen und Senioren werden natürlich nicht allein gelassen. Es gibt auf Wunsch regelmäßige Gesprächskreise, in denen sich die Wunschgroßeltern austauschen können.
Weitere Informationen erfahren Interessierte bei einer Informationsveranstaltung am Montag, dem 24. August um 16 Uhr im Kreishaus Bad Ems. Während der Veranstaltung stellen die Ansprechpartnerinnen Uschi Rustler und Edith Lawrenz vom Seniorenbüro „Die Brücke“, das Projekt vor und informieren über die Aufgaben, den Ablauf der Vermittlung sowie die Beglei-tung der Ehrenamtlichen. Wunschgroßeltern und eine Familie aus der Verbandsgemeinde Loreley berichten von ihren Erfahrungen. Die persönlichen Einblicke zeigen, wie bereichernd die Begegnungen zwischen den Generationen sein können. Kinder gewinnen zusätzlich Be-zugspersonen, Familien erfahren Entlastung im Alltag und die Wunschgroßeltern erleben wertvolle gemeinsame Zeit. Nicht selten entstehen daraus langjährige Beziehungen.
Alle sind herzlich eingeladen, das Projekt kennen zu lernen, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Anmeldungen beim Seniorenbüro „Die Brücke“, Telefon 02603/972-336, uschi.rustler@rhein-lahn.rlp.de
Natürlich ist die „Chemie“ ganz entscheidend für eine funktionierende Beziehung. Ein jeweils passender Fragebogen für Wunschgroßeltern und Wunschfamilie muss gewissenhaft ausge-füllt werden. Außerdem müssen potenzielle Omas und Opas ein erweitertes polizeiliches Füh-rungszeugnis vorweisen.
Wichtig: „Wunschgroßeltern sind keine Tagesmütter, Betreuungspersonal oder gar Haus-haltshilfen“, betont Edith Lawrenz. „Und es gibt auch keine Bezahlung. Es geht darum, sich gegenseitig zu unterstützen.“ Das Projekt ist begrenzt auf ausschließlich den Rhein-Lahn-Kreis.
Derzeit gibt es im Rhein-Lahn-Kreis sehr gut funktionierende Verbindungen von Wunsch-großeltern und Familien. Allerdings stehen Familien aus nahezu allen Verbandsgemeinden und der Stadt Lahnstein auf der Warteliste. Von daher werden engagierte Menschen, die Freude am Umgang mit Kindern haben und sich als ehrenamtliche Wunschgroßeltern für Familien einsetzen möchten, gesucht. Die Seniorinnen und Senioren werden natürlich nicht allein gelassen. Es gibt auf Wunsch regelmäßige Gesprächskreise, in denen sich die Wunschgroßeltern austauschen können.
Weitere Informationen erfahren Interessierte bei einer Informationsveranstaltung am Montag, dem 24. August um 16 Uhr im Kreishaus Bad Ems. Während der Veranstaltung stellen die Ansprechpartnerinnen Uschi Rustler und Edith Lawrenz vom Seniorenbüro „Die Brücke“, das Projekt vor und informieren über die Aufgaben, den Ablauf der Vermittlung sowie die Beglei-tung der Ehrenamtlichen. Wunschgroßeltern und eine Familie aus der Verbandsgemeinde Loreley berichten von ihren Erfahrungen. Die persönlichen Einblicke zeigen, wie bereichernd die Begegnungen zwischen den Generationen sein können. Kinder gewinnen zusätzlich Be-zugspersonen, Familien erfahren Entlastung im Alltag und die Wunschgroßeltern erleben wertvolle gemeinsame Zeit. Nicht selten entstehen daraus langjährige Beziehungen.
Alle sind herzlich eingeladen, das Projekt kennen zu lernen, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Anmeldungen beim Seniorenbüro „Die Brücke“, Telefon 02603/972-336, uschi.rustler@rhein-lahn.rlp.de