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Projekt: Sicherheitsberater für Senioren Teil 2

Fortsetzung: Weiteren Infos

Presse
Presse Artikel: „Rhein-Lahn-Post“ vom 19.08.2009

Seniorensicherheitsberater können zu folgenden Themen informieren: Sicherheit an der Haustür, Verbraucherschutz für ältere Menschen, Schutz im Alter, beispielsweise bei Kaffeefahrten, Gewinnmitteilungen, Enkeltrick, Sicherheitsmerkmalen beim Euro (Banknoten und Münzen), Kostenfalle „Handy" oder Wertsachenkennzeichnung.
 

(Wir bitten die mangelnde Bildqualität zu entschuldigen)

REGION. Seit elf Jahren bringen die von der Polizei in Koblenz ausgebildeten, ehrenamtlich tätigen Senioren-Sicherheitsberater im Rhein-Lahn-Kreis Sicherheit zu den Seniorinnen und Senioren.

Sie sind als Multiplikatoren nicht mehr wegzudenken. Sie engagieren sich in Vorträgen oder Einzelgesprächen, informieren sich und bleiben stets auf dem neuesten Stand, denn die Sicherheitsberater sind Dank der ständigen Fortbitdungsveranstaltungen des Kommissariats 15 oder externen Referenten immer bestens im Bilde und können ihr Ehrenamt fachkundig ausüben.

 

Um den Senioren-Sicherheitsberater die heuen Medien näher zu bringen, informierte Jürgen Quirnbach von der Polizei in Koblenz vor kurzem im Bad Emser Kreishaus über mögliche Gefahren. Dabei ging es nicht um „Verteufelung der Technik", wie Jürgen Quirnbach gleich zu Beginn feststellte. „Die neuen Medien bieten durchaus Chancen, erlauben neue Formen der Kommunikation und sind aus vielen Berufen gar nicht mehr wegzudenken".

 

Neuesten Studien zufolge habe das Internet bei Jugendlichen dem Fernsehen fängst den Rang abgelaufen, der Verzicht; auf den Computer sei für viele undenkbar geworden., Allerdings läuft mit dieser Entwicklung eine dramatische Zunahme der Straftaten einher, wobei der Referent auf eine Verdoppelung von Gewaltdarstellungen im Bereich der Handynutzung hinwies; Drastische Beispiele untermauerten eindrucksvoll die fatalen Folgen einer um sich greifenden Reizüberflutung, einer durch die Anonymität des Netzes geförderten Enthemmung und schließlich auch die Folgen für den persönlichen Datenschutz. So ist nach der Beobachtung des Experten durch unkontrollierte Internetnutzung nicht nur ein deutlicher Verlust an Sozialkompetenz zu beklagen. Gefahr droht auch bei unerlaubten Downloads. An die diesem Beispiel erläuterte Jürgen Quirnbach, die besonderen Pflichten der Eltern als Anschlussinhaber, denn die seien bei Verstößen gegen Urheberrechte und Datenschutz keineswegs außen vor.

 

Die von der Polizei in Koblenz ausgebildeten, ehrenamtlich tätigen Senioren-Sicherheitsberater stehen Ihnen für weitere Fragen, eine kostenlose Beratung oder einen kostenlosen Vortrag gerne zur Verfügung.

Wer in Ihrer Nähe als Sicherheitsberater zur Verfügung steht, erfahren Sie beim Seniorenbüro.

Weitere Informationen zum Thema "Sicherheit": www.polizei.rlp.de, Hotline: 0800/5506600 und  der Beratungsstelle
des Polizeipräsidiums Koblenz, 0261/103-1.


Edith Glaser aus Obernhof bei Frank Elstner zu Gast im Fernsehen Frau Glaser hat sich zur Senioren-Sicherheitsberaterin beim Projekt des Seniorenbüros des Rhein-Lahn-Kreises "Die Brücke" ausbilden lassen, wo sie auch Vorstandsmitglied des Fördervereins ist. Außerdem ist sie als Ansprechpartnerin der Senioren-Schwimmgruppe seit vielen Jahren engagiert.

Vorgestellt wurde das Projekt u.a. in einer Radiosendung von SWR 4 und in der Südwest 3 Landesschau sowie in diversen größeren und kleineren Presseberichten.
Neue MitarbeiterInnen sind jederzeit herzlich willkommen!
 

Ansprechpartner

Interessierte können sich melden beim Seniorenbüro „Die Brücke" des Rhein-Lahn-Kreises, Uschi Rustler, Tel: 02603 972-336,
E-Mail:
uschi.rustler@rhein-lahn.rlp.de., Internet; www.rhein-lahn-bruecke.de. 

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